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Das 8. Rallye des Grand'Mères fand dieses Jahr zum ersten Mal in der Schweiz statt. Diese Ur-Alpine Treffen wird unter Insidern zu einem Höhepunkt der Saison gerechnet.
Die Teilnehmer kamen aus Frankreich, Belgien und der Schweiz zu diesem einmaligen Treffen, mit vier Alpine A 106, ein Fahrzeug hatte leider schon auf der Höhe von Vitry in Frankreich einen Getriebeschaden und konnte die lange Anreise leider nicht fortsetzen.
Auch Hervé Deniel, der Organisator des letztjährigen Treffen aus Le Mans musste wegen einer dringenden Operation absagen.
Gross war das Feld der Alpine A 108, neun Fahrzeuge, darunter fünf Cabriolets, zwei 2+2 Coupés und zwei TDF, ausserdem zwei Alpine
A 110 GT4, zwei Alpine A 110 Cabriolets, total 19 Fahrzeuge.
Aber auch alle Helfer vom Alpine Club Ostschweiz begleiteten die Ausfahrten mit Alpines, A 110 und A 310.
Leider war auch dieses Jahr keine einzige Alpine aus Deutschland gemeldet, während mindestens neun bekannt sind.
Der Austragungsort war Arbon am Bodensee, mit schönem Hotel direkt am See, aber wichtig waren die Ausflüge, für die "echte" Alpine-Strecken gewählt wurden. Am Samstag führte die über 100 Kilometer lange Route über das Automobilmuseum "Alte Garage" in Rorschach zum Festungsmuseum "Heldsberg" in St. Margrethen. Am Nachmittag ging es über Appenzell auf kleinsten Nebenstrassen über Herisau, Abtwil (mit kleinem Geschicklichkeitstest, dass die A 108 Fahrer am besten meisterten) zurück nach Arbon. Am Sonntag stand eine Fahrt zum Fliegermuseum auf dem Programm mit einem anschliessenden Fototermin an den Quai-Anlagen von Arbon.
Dank vieler Sponsoren, vor allem Renault Sport Suisse SA war das Treffen für alle Teilnehmer sehr günstig.
Zum Abschluss, am französischen Nationalfeiertag am Sonntag wurde der Austragungsort für das nächste Treffen bekannt gegeben: im Departement l'Ain (01), in der Nähe von Genf, was für deutsche Ur-Alpine Besitzer vielleicht auch leicht erreichbar ist.
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